die handwerker sind gut vorangekommen in den vergangenen beiden tagen und besonders schön ist, dass die steinauswahl auch 'in echt' gefällt (ist recht riskant, wenn man sich das pflaster, dass den hof verschönern soll nur auf bildern in katalogen oder im web anschaut
). und nach etwas übung schaffe ich es inzwischen sogar, mittags trotz rumpel-, rüttler-, fluch- oder bagger-geräuschen von draußen, die beine hochzulegen und etwas zu schlafen (wird zeit, dass der nachwuchs schlüpft!
das schwanger sein ist inzwischen echt anstrengend!).hier die bilder der letzten beiden tage:






stand gestern abend: der weg nach hinten ist gesplittet und gelegt. das nebeneingangspodest endverfugt. die fläche auf der westseite ge'mini't und dreimal gerüttelt.



stand heute: die fläche auf der westseite ist gesplittet und teilweise gepflastert. die betonborde wurden gesetzt (30 cm abstand zur grundstücksgrenze): in der freien fläche zwischen borde und nachbargrundstück wird ein kieselsteinbett platz finden, in dem später mal zaun, carportpfosten und ähnliches unterschlupf finden. die betonborde wurden so gesetzt, dass sie im kieselbett verschwinden werden. auf der südseite wurde teilweise ge'mini't und gesplittet. in der jetzt noch sandigen fläche wird die entwässerung für die pflasterfläche eingebaut: sie wird richtung dederon (botanisch richtig wäre rhododendron; familieninsider
) in einem sickerschacht enden.

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. die alten abdichtungen mussten weg bzw. beschnitten werden und dann wieder ergänzt werden. warum so aufwendig? nun: hinter dem putz versteckt sich ja 'nur' eine holzfaserplatte und wenn da feuchtigkeit ran-/reinkommt, dann quillt es ggf. auf - etwas, dass es unbedingt zu vermeiden gilt. notfalls durch dreifache absicherung: bitumenband, teichfolie und nach fertigstellung der eingangspodeste dann noch silikon an den fugen
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. aber: wird das nicht zu rutschig??? gerade bei nässe/schnee kann man das auf stufen eigentlich gar nicht gebrauchen...
. entscheiden müssen wir uns ja erst morgen...
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... bisherige eingangspodest vor der tür stand:
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. wenig ausschuss, keine schädlinge im obst. draus entstanden: marmelade, eingekochte pfirsichhälften und mit etwas glück weitere pfirsichbäumchen...